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Die EU-Öko-Verordnung

Gesetzliche Grundlage für den Ökolandbau

Die LVÖ nimmt Stellung zu Gesetzen die die Interessen des ökologischen Landbaus berühren. Dabei sind europäische, bundesweite und bayerische Gesetzgebungen von Bedeutung.

Grundlagenwerk für den Ökolandbau

Im Mittelpunkt der Gesetzgebung steht die >> EU-Öko-Verordnung (EC) Nr. 834/2007 mit ihren Durchführungsbestimmungen und Anhängen: Sie ist d a s Grundlagenwerk für den Ökolandbau und schafft die Basis für ein europaweit einheitliches Verständnis von dem, was Bio-Lebensmittel sind und wie sie produziert werden müssen. Die Verordnung gewährleistet die rechtliche Definition des Ökolandbaus durch Richtlinien und festgelegte Ansprüche an Kontrolle und Zertifizierung. Die EU-weit geltenden Regelungen wurden seit 1991 gemeinsam mit der Bio-Branche qualitätsorientiert weiterentwickelt und der Geltungsbereich wurde umfassender definiert.

Wachsender Bio-Markt

Der Bio-Markt hat sich auf Grundlage der bewährten EU-Öko-Verordnung, die ein Vorbild für viele andere Länder ist, in den letzten Jahren weltweit positiv entwickelt. Auch für die Zukunft werden gute Entwicklungsmöglichkeiten prognostiziert, da die Verbraucher immer mehr Bio-Produkte nachfragen.

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Revision der EU-Öko-Verordnung -
Positionen der LVÖ Bayern


Hintergrundinformationen | 02.09.15

Nürnberger Erklärung | Feb. 2015

Forderungspapier | 28.04.14

Offener Brief | 12.02.14