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Die LVÖ Bayern informiert

Aktuelles zum Ökolandbau in Bayern

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. setzt sich ein für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus in Bayern. Sie vertritt als Dachverband der Öko-Verbände Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter die Interessen des ökologischen Landbaus in Bayern und über die Verbände rund 5.230 bayerische Öko-Betriebe.

Wenn Sie regelmäßig die Meldungen der LVÖ Bayern bekommen wollen, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht an presse@lvoe.de.

Im Folgenden finden Sie unsere Meldungen.

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Mitteilungen der LVÖ Bayern

Mit dem Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) steht auch die Debatte zur Zukunft der Landwirtschaft auf der Agenda. Während nach vielen Wegen noch hart gerungen wird, ist mit dem Ökolandbau die Zukunft bereits realisiert. Mit seinen Leistungen für die Natur, Umwelt, Boden, Wasser und die Tiere löst er viele Forderungen der Gesellschaft ein. Er produziert Bio-Lebensmittel, die von den Verbrauchern sehr geschätzt werden. Für die LVÖ und ihren Vorsitzenden Josef Wetzstein ist die Zukunftsfrage schon gelöst: „BIO KOMMT! Die Forderungen der Gesellschaft und Politik finden ihre Lösung im Ökolandbau. Für die landwirtschaftlichen Betriebe und Verarbeiter gilt es JETZT einzusteigen und mitzumachen!“

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Am Samstag eröffnet das Zentral-Landwirtschaftsfest auf der Münchner Theresienwiese. Bis zum 25.09. treffen sich Stadt und Land, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Land- und Lebensmittelbranche zu informieren. Die LVÖ präsentiert gemeinsam mit ihren Mitgliedsverbänden Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter den Ökolandbau in Halle 3: Neben einer Schnitzeljagd erwarten Sie feine Bio-Schmankerl und interessante Gesprächspartner aus der Öko-Branche. Am LVÖ-Stand gibt es Informationen zum Öko-Landbau, wechselnde Mitaussteller und ein Gewinnspiel. Informieren Sie sich zudem über das bundesweite Soja-Netzwerk - ein LVÖ Partnerprojekt. Ein Besuch lohnt sich – für Groß und Klein!

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In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Bayern, die ökologisch arbeiten, um ein Vielfaches gewachsen. Von rund 800 Betrieben im Jahr 1989 ist die Anzahl der Betriebe in Bayern im Jahr 2016 auf über 8.000 gestiegen. Damit wirtschaften knapp 8 % aller Höfe in Bayern nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Etwa 80 % der vermarktenden Betriebe sind in den Mitgliedsverbänden der LVÖ - Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter - organisiert. Zugleich erhöhte sich die ökologisch bewirtschaftete Anbaufläche in Bayern auf mehr als 250.000 Hektar. Damit werden über 8 % der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch bewirtschaftet.

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Vom 17. bis 25. September präsentiert das Soja-Netzwerk den heimischen Soja-Anbau beim Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) auf der Münchner Theresienwiese in Halle 3. Unter dem Motto „Faszination Soja“ können die Besucher in einer Galerie die schönsten Bilder aus drei Jahren Soja-Netzwerk sehen und sich zum heimischen Soja-Anbau beraten lassen. Organisiert wird die Ausstellung von der LVÖ Bayern e.V., neben LfL, LTZ und Taifun ein Partner des bundesweiten Soja-Netzwerks. Dass die Sojapflanze nicht nur schön anzusehen ist, sondern ein unverzichtbar wertvoller Bestandteil in der Tier- und Humanernährung ist, wird an den ausgestellten Lebens- und Futtermitteln deutlich.

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Heute eröffneten der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein und der Bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf dem Weingut Rothe in Nordheim die 16. Öko-Erlebnistage, die vom 3.09. bis 3.10. stattfinden. Zum 25-jährigen Bestehen der fränkischen Ökowinzer freut sich Wetzstein, die Öko-Erlebnistage auf einem Weinberg starten zu lassen: „Die Öko-Winzer in Franken haben Pionierarbeit geleistet und Bio-Wein zu dem gemacht, was er heute ist: Eine feste Größe in der Welt des Weines – qualitativ hervorragend und vielfach prämiert. Öko-Weinbau bedeutet überdies Umwelt-, Boden- und Artenschutz und bietet, häufig kombiniert mit Öko-Tourismus, auch dem Winzernachwuchs gute Zukunftsperspektiven.“

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