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Die LVÖ Bayern informiert

Aktuelles zum Ökolandbau in Bayern

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. setzt sich ein für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ökologischenLandbaus in Bayern. Sie vertritt als Dachverband der Öko-Verbände Biola nd, Naturland, Biokreis und Demeter die Interessen des ökologischen Landbaus in Bayern und über die Verbände rund 5.230 bayerische Öko-Betriebe. 


Wenn Sie regelmäßig die Meldungen der LVÖ Bayern bekommen wollen, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht an presse@lvoe.de.

Im Folgenden finden Sie unsere Meldungen.

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Vom 5. September bis 4. Oktober 2015 steht der Öko-Landbau bayernweit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Akteure der Bio-Branche laden wieder zu vielfältigen Aktionen ein: bei Hoffesten, Tagen der offenen Tür, Vorträgen, Führungen und Mitmach-Aktionen machen sie den ökologischen Landbau und die Herstellung ökologischer Produkte für die Besucher erlebbar. Möchten Sie die bayerischen Öko-Erlebnistage mit Ihrer Öko-Aktion bereichern? Dann melden Sie Ihre Veranstaltung bis zum 11. Juni 2015 unter >> www.oekoerlebnistage.de an!

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Vor einem Monat riefen auf der BioFach die LVÖ Bayern gemeinsam mit den Ländervereinigungen der anderen Bundesländer und der BÖLW dazu auf, die Nürnberger Erklärung zu unterstützen: Mit dem Appell für „Mehr Bio in Europa! Keine Totalrevision der EU-Öko-Verordnung“ soll die geplante Brüsseler Bio-Bremse verhindert werden. Durch eine Totalrevision der EU-Öko-Verordnung würde die positive Entwicklung des Ökolandbaus und des Bio-Marktes ausgebremst. Der LVÖ-Vorsitzender Josef Wetzstein fordert: „Wir erwarten von der deutschen Agrarministerkonferenz, dass sie alle ihr zur Verfügung stehenden politischen Mittel nutzt, um die Brüsseler Bio-Bremse zu verhindern."

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Das neue bayerische Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) wird von vielen bayerischen Betrieben zur Umstellung ihres Betriebes auf Ökolandbau genutzt. Mit dem seit 7. Januar gültigen KULAP sind attraktive Förderbedingungen für den Ökolandbau vorhanden, darüber hinaus gibt es sehr positive Signale vom Markt. Allerdings kommt das Ende der Antragsfrist am 27. Februar für viele Betriebe zu früh, darüber hinaus sind bei den angebotenen Agrarumweltprogrammen teilweise noch offene Fragen zu klären, die für die Betriebe ein Hindernis darstellen. Der LVÖ–Vorstand forderte daher in seiner Sitzung am 24. Februar eine Verlängerung der Antragsfrist bis Ende März 2015.

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Die Gewinner der schönsten Veranstaltungen der Bayerischen Öko-Erlebnistage 2014 wurden heute auf der BioFach in Nürnberg vom LVÖ-Vorsitzenden Josef Wetzstein und dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ausgezeichnet. Sie stehen mit ihren Aktionen für die Vielfalt der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft: Turopolje-Schweine in Freilandhaltung in Niederbayern, Auerochsen als Landschaftspfleger in der Rhön, „Zukunft säen“ im Chiemgau oder Rübenernte in Schwaben – diese und andere Aktionen begeisterten im letzten Herbst rund 300.000 Besucher der 14. Öko-Erlebnistage.

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Die europäischen Bürger wollen mehr Bio. Dazu brauchen wir mehr Bio-Bauern und Bio-Verarbeiter, die Bio-Produkte erzeugen. Doch statt diese Entwicklung zu unterstützen, hat die EU-Kommission im März letzten Jahres eine Totalrevision der EU-Öko-Verordnung vorgelegt, die den bisherigen Ökolandbau und die Bio-Lebensmittelwirtschaft in Europa massiv in Frage stellt. Europaweit werden dadurch Wachstum und Beschäftigung im Bio-Bereich gefährdet. Die Organisationen der Bio-Branche rufen daher gemeinsam mit ihren Unterstützern dazu auf: Herr Agrarkommissar Hogan, der Kommissions-Vorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung muss vom Tisch!

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