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Die LVÖ Bayern informiert

Aktuelles zum Ökolandbau in Bayern

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. setzt sich ein für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ökologischenLandbaus in Bayern. Sie vertritt als Dachverband der Öko-Verbände Biola nd, Naturland, Biokreis und Demeter die Interessen des ökologischen Landbaus in Bayern und über die Verbände rund 5.230 bayerische Öko-Betriebe. 


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Im Folgenden finden Sie unsere Meldungen.

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Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Aktuelle Pressemitteilungen

10 beste bayerische Bio-Produkte ausgezeichnet

Berlin, Bayerns beste Bio-Produkte

Bayerische Bio-Produkte setzten auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin besondere Akzente zu Nachhaltigkeit und regionaler Bio-Qualität: Der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein überreichte gemeinsam mit dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den Preisträgern der 10 besten bayerischen Bio-Produkte 2015 in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation ihre Urkunden. Während der Prämierung konnten sich auch die Messebesucher von der Originalität und dem Geschmack der bayerischen Bio-Schmankerl überzeugen.

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Die Europäischen Landwirtschaftsminister haben sich auf der Sitzung im Dezember bei einer Abstimmung über die geplante Revision der EU-Ökoverordnung nicht eindeutig festgelegt. Die EU-Agrarminister befürworten den Kommissionsvorschlag nicht. Im Gegenteil: viele Länder äußerten ernsthafte Bedenken, dass die Kommissionsvorschläge die weitere Entwicklung des Ökolandbaus in Europa massiv schaden wird. Die von der Kommission vorgelegte Neufassung der EU-Öko-Verordnung bringt Hindernisse, Unsicherheiten und auf Jahre hin ungeklärte Rechtsfragen mit sich. Das ist genau das Gegenteil von dem, was Verbraucher und Bauern in Europa wünschen.

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Bei der Expertenanhörung im EU-Agrarausschuss wurde die massive Kritik der europäischen Biobranche an den Vorschlägen der EU-Kommission erneut deutlich. Der noch vom ehemaligen EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos auf den Weg gebrachte Vorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung führt in die völlig falsche Richtung. Statt die aktuellen Herausforderungen wie bessere Importregelungen für Bioprodukte voranzubringen, sollen Biobauern für die Kontaminierung durch die Intensivlandwirtschaft in Haftung genommen werden. Dadurch gibt es in der Folge in Europa nicht wie von den Verbrauchern gewünscht mehr regional erzeugte Bioprodukte, sondern weniger.

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In der bayerischen Vertretung in Brüssel lehnten die politischen Vertreter von Ländern, Bund und EU gemeinsam mit den Vertretern der Öko-Verbände die Vorschläge der EU-Kommission zur Total-Revision der EU-Öko-Verordnung einhellig ab. Die auf den Weg gebrachten Vorschläge zur Total-Revision der EU-Öko-VO führen nicht zu mehr regional erzeugten Bioprodukten und ökologischen Leistungen in der Landwirtschaft, sondern zu weniger – das war das Fazit der Veranstaltung. Die vorgelegte Neufassung der EU-Öko-VO bringt Hindernisse, Unsicherheiten und auf Jahre hin ungeklärte Rechtsfragen. Genau das Gegenteil von dem, was Verbraucher und Bauern in Europa sich wünschen.

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