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Aktuelle Mitteilungen

Bio-Erlebnistage 2019: Jetzt anmelden!

Die Bio-Erlebnistage locken jedes Jahr im Spätsommer zehntausende Besucherinnen und Besucher an - dieses Jahr vom 31. August bis 6. Oktober. Bei den Veranstaltungen erfahren sie aus erster Hand, was Bio-Produkte ausmacht und was ökologische Lebensmittelverarbeitung bedeutet. Als Bio-Unternehmen können Sie so auf Ihre Arbeit und Ihre Produkte aufmerksam machen und Ihre Besucher für den bewussten Konsum von regional erzeugten Bio-Lebensmitteln sensibilisieren.

Melden Sie Ihre Veranstaltung kostenlos an auf www.bioerlebnistage.de! Dort erfahren Sie auch alles über die Unterstützung, die sie vom Team der Bio-Erlebnistage für Ihre Veranstaltung bekommen: Ideen für Ihren Bio-Erlebnistag, Tipps und Hinweise für die Planung, Organisation und natürlich die kostenlosen Werbemittel, mit denen Sie Ihr Publikum auf Ihre Veranstaltung aufmerksam machen können.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft

Ökolandbau erbringt vielfältige gesellschaftliche Leistungen und gilt zurecht als eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Das ist das Ergebnis der Meta-Studie des Heinrich von Thünen-Instituts, die in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern 2019 veröffentlich wurde. Für die Studie wurden sämtliche relevanten Forschungsarbeiten der vergangenen 30 Jahre ausgewertet – insgesamt 528 wissenschaftliche Vergleichsstudien aus aller Welt mit 2.800 Einzelvergleichen zwischen den Leistungen ökologisch und konventionell wirtschaftender Betriebe.

>> zum Dossier "Die Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft" des Thünen Instituts

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Mitteilungen der LVÖ Bayern

Die Gewinner der schönsten Veranstaltungen der Bayerischen Öko-Erlebnistage 2014 wurden heute auf der BioFach in Nürnberg vom LVÖ-Vorsitzenden Josef Wetzstein und dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ausgezeichnet. Sie stehen mit ihren Aktionen für die Vielfalt der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft: Turopolje-Schweine in Freilandhaltung in Niederbayern, Auerochsen als Landschaftspfleger in der Rhön, „Zukunft säen“ im Chiemgau oder Rübenernte in Schwaben – diese und andere Aktionen begeisterten im letzten Herbst rund 300.000 Besucher der 14. Öko-Erlebnistage.

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Die europäischen Bürger wollen mehr Bio. Dazu brauchen wir mehr Bio-Bauern und Bio-Verarbeiter, die Bio-Produkte erzeugen. Doch statt diese Entwicklung zu unterstützen, hat die EU-Kommission im März letzten Jahres eine Totalrevision der EU-Öko-Verordnung vorgelegt, die den bisherigen Ökolandbau und die Bio-Lebensmittelwirtschaft in Europa massiv in Frage stellt. Europaweit werden dadurch Wachstum und Beschäftigung im Bio-Bereich gefährdet. Die Organisationen der Bio-Branche rufen daher gemeinsam mit ihren Unterstützern dazu auf: Herr Agrarkommissar Hogan, der Kommissions-Vorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung muss vom Tisch!

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10 beste bayerische Bio-Produkte ausgezeichnet

Berlin, Bayerns beste Bio-Produkte

Bayerische Bio-Produkte setzten auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin besondere Akzente zu Nachhaltigkeit und regionaler Bio-Qualität: Der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein überreichte gemeinsam mit dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den Preisträgern der 10 besten bayerischen Bio-Produkte 2015 in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation ihre Urkunden. Während der Prämierung konnten sich auch die Messebesucher von der Originalität und dem Geschmack der bayerischen Bio-Schmankerl überzeugen.

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Die Europäischen Landwirtschaftsminister haben sich auf der Sitzung im Dezember bei einer Abstimmung über die geplante Revision der EU-Ökoverordnung nicht eindeutig festgelegt. Die EU-Agrarminister befürworten den Kommissionsvorschlag nicht. Im Gegenteil: viele Länder äußerten ernsthafte Bedenken, dass die Kommissionsvorschläge die weitere Entwicklung des Ökolandbaus in Europa massiv schaden wird. Die von der Kommission vorgelegte Neufassung der EU-Öko-Verordnung bringt Hindernisse, Unsicherheiten und auf Jahre hin ungeklärte Rechtsfragen mit sich. Das ist genau das Gegenteil von dem, was Verbraucher und Bauern in Europa wünschen.

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Bei der Expertenanhörung im EU-Agrarausschuss wurde die massive Kritik der europäischen Biobranche an den Vorschlägen der EU-Kommission erneut deutlich. Der noch vom ehemaligen EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos auf den Weg gebrachte Vorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung führt in die völlig falsche Richtung. Statt die aktuellen Herausforderungen wie bessere Importregelungen für Bioprodukte voranzubringen, sollen Biobauern für die Kontaminierung durch die Intensivlandwirtschaft in Haftung genommen werden. Dadurch gibt es in der Folge in Europa nicht wie von den Verbrauchern gewünscht mehr regional erzeugte Bioprodukte, sondern weniger.

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