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Aktuelle Mitteilungen

Die Bio-Erlebnistage im Jubiläums- und Corona-Jahr

Liebe Veranstalter von Bio-Erlebnistagen,

2020 feiern die Bio-Erlebnistage ihr 20-jähriges Jubiläum!

Leider wird das Jubiläumsjahr aktuell vom Corona-Virus überschattet, das uns mit all seinen Einschränkungen zurzeit fest im Griff hat. Wir wissen, dass sich die aktuelle Lage auch auf Ihren Arbeitsalltag auswirkt und es einige Zeit in Anspruch nehmen wird, zum Normalzustand zurückzukehren.

Dennoch wollen wir heute optimistisch in die Zukunft blicken und gehen bisher davon aus, dass die Bio-Erlebnistage 2020 wie geplant vom 29. August bis 4. Oktober stattfinden werden.

In der aktuellen Lage zeigt sich besonders deutlich, wie wichtig ökologische Landwirtschaft und regionale Wertschöpfungsketten sind. Mit den Bio-Erlebnistagen möchten wir unseren Themen auch und gerade in diesem schwierigen Jahr einen angemessenen Rahmen bieten – und freuen uns, wenn auch Sie ein Teil davon sind!

Ihre Veranstaltung können Sie bis 20. Juli anmelden unter https://www.bioerlebnistage.de/veranstaltung-anmelden/

Selbstverständlich halten wir Sie über aktuelle Entwicklungen und eventuelle Änderungen rund um die Bio-Erlebnistage auf dem Laufenden.

In jedem Fall freuen wir uns darauf, Bio in Bayern auch in diesem Jahr wieder hautnah erlebbar zu machen!

Das Team der Bio-Erlebnistage

 

Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft

Ökolandbau erbringt vielfältige gesellschaftliche Leistungen und gilt zurecht als eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Das ist das Ergebnis der Meta-Studie des Heinrich von Thünen-Instituts, die in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern 2019 veröffentlich wurde. Für die Studie wurden sämtliche relevanten Forschungsarbeiten der vergangenen 30 Jahre ausgewertet – insgesamt 528 wissenschaftliche Vergleichsstudien aus aller Welt mit 2.800 Einzelvergleichen zwischen den Leistungen ökologisch und konventionell wirtschaftender Betriebe.

>> zum Dossier "Die Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft" des Thünen Instituts

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Mitteilungen der LVÖ Bayern

Soja ist in Bayern im Kommen. Die Kulturpflanze erfreut sich bei Landwirten immer größerer Beliebtheit. Doch vor allem Bio-Soja wird als wichtiges Eiweißfuttermittel in der Tierernährung aber auch als Basis für Tofuprodukte stark nachgefragt. Doch wie gelingt der Anbau von Bio-Soja auf dem Feld? Um diese Frage zu klären lud die LVÖ gestern zum Bio-Soja Feldtag im Landkreis Donau-Ries ein. Mehr als 70 interessierte Landwirte informierten sich auf den Demonstrationsflächen der LVÖ darüber, wie der Bio-Sojaanbau und die mechanische Unkrautregulierung in der Praxis funktionieren.

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Das politische Verhandlungsergebnis zwischen den Ländern birgt Risiken für eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen für die Bio-Branche. Ein Richtungswechsel in der EU-Öko-Gesetzgebung ist immer noch nicht vom Tisch. „Für das politische Verhandlungsergebnis wurden kritische Punkte offen gelassen und für einzelne Länder wurden flexible Lösungen angeboten,“ kommentiert LVÖ-Vorsitzender Josef Wetzstein die Stellungnahme des EU-Agrarrats, „das bedeutet auch neue Widersprüchlichkeiten und vertagte Entscheidungen. Die Komplexität der Verhandlungen erhöht dabei das Risiko von Fehlentscheidungen!“

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Der EVP-Sprecher Manfred Weber (CSU) und seine österreichische Kollegin Elli Köstinger (ÖVP), Vertreterin im EU-Agrarausschuss, besuchten den Biobetrieb von Hans Hohenester in der Nähe von Landshut. Die EVP-Vertreter überzeugten sich vom innovativen Modell der Öko-Schweinehaltung auf dem Betrieb Hohenester. Sie signalisierten ihre Unterstützung für die dynamische Weiterentwicklung des Ökolandbaus in Europa. Manfred Weber verwies auch auf die Notwendigkeit, die EU-Öko-Gesetzgebung so zu gestalten, dass der Ökolandbau nicht ausgebremst wird. Elli Köstinger versicherte, dass das EU-Parlament hier alles tut, um zu einer Lösung mit dynamischen Wachstumschancen für den Ökolandbau zu kommen.

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Am 16. Juni tagt der Europäischen Agrarrats zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung. Die lettische Präsidentschaft bemüht sich um einen Kompromissvorschlag aus den weit auseinanderliegenden Interessen der europäischen Länder. Doch die sich abzeichnenden Vorschläge in den Bereichen Dezertifizierungs-Grenzwerte, Kontrollen und Importregelungen sind ein Rückschritt für die Entwicklung der Öko-Gesetzgebung. „Wenn Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt dem vorgelegten Verhandlungsvorschlag nicht zustimmt, macht er den Weg frei für eine konstruktive Weiterentwicklung der Öko-Gesetzgebung“, unterstreicht der LVÖ-Vorsitzende Wetzstein die Schlüsselposition von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt.

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Gestern hat Staatsminister Helmut Brunner sieben weitere Öko-Modellregionen benannt. Damit engagieren sich bayernweit insgesamt 12 Gemeindeverbünde für die Weiterentwicklung des Ökolandbaus in Bayern und unterstützen die Ziele der bayerischen Staatsregierung, den Ökolandbau bis zum Jahr 2020 von 6,5 auf 13 Prozent zu verdoppeln. Vor gut  einem Jahr wurden die ersten fünf staatlich anerkannten Öko-Modellregionen im Rahmen der Initiative BioRegio Bayern 2020 benannt. Gemeindeverbünde hatten sich mit Konzepten beworben, mit denen sie den Öko-Landbau, den Öko-Markt und den Öko-Tourismus und damit ihre Region voranbringen wollen.

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