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Aktuelle Mitteilungen

 

Bayerns beste Bioprodukte 2022: jetzt bewerben!

Sie wollen Ihren bayerischen Bio-Produkten und Ihrem Unternehmen besondere Aufmerksamkeit verschaffen? Dann sind Sie genau richtig beim Wettbewerb Bayerns beste Bioprodukte! Wenn Ihr Unternehmenssitz in Bayern liegt und Sie vorwiegend bayerische Bio-Rohstoffe verarbeiten, dann nutzen Sie die Gelegenheit: Bewerben Sie sich bis spätestens 19. November 2021 mit bis zu drei Produkten um die Auszeichnung „Bestes Bayerisches Bioprodukt 2022“!

Zu gewinnen gibt´s wieder ein ganzes Marketingpaket: Pro Gewinner ein individuelles Video sowie einen Flyer, die Übergabe der Urkunde durch die Bayerische Bio-Königin höchstpersönlich - und natürlich die Auszeichnung an sich, die sich werbewirksam auf der Produktverpackung, der Firmen-Website und sonstigen PR-Materialien einsetzen lässt.

Die Bewerbungsunterlagen und weiter Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf www.bayerns-beste-bioprodukte.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft

Ökolandbau erbringt vielfältige gesellschaftliche Leistungen und gilt zurecht als eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Das ist das Ergebnis der Meta-Studie des Heinrich von Thünen-Instituts, die in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern 2019 veröffentlich wurde. Für die Studie wurden sämtliche relevanten Forschungsarbeiten der vergangenen 30 Jahre ausgewertet – insgesamt 528 wissenschaftliche Vergleichsstudien aus aller Welt mit 2.800 Einzelvergleichen zwischen den Leistungen ökologisch und konventionell wirtschaftender Betriebe.

>> zum Dossier "Die Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft" des Thünen Instituts

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Mitteilungen der LVÖ Bayern

Die europäischen Bürger wollen mehr Bio. Dazu brauchen wir mehr Bio-Bauern und Bio-Verarbeiter, die Bio-Produkte erzeugen. Doch statt diese Entwicklung zu unterstützen, hat die EU-Kommission im März letzten Jahres eine Totalrevision der EU-Öko-Verordnung vorgelegt, die den bisherigen Ökolandbau und die Bio-Lebensmittelwirtschaft in Europa massiv in Frage stellt. Europaweit werden dadurch Wachstum und Beschäftigung im Bio-Bereich gefährdet. Die Organisationen der Bio-Branche rufen daher gemeinsam mit ihren Unterstützern dazu auf: Herr Agrarkommissar Hogan, der Kommissions-Vorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung muss vom Tisch!

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10 beste bayerische Bio-Produkte ausgezeichnet

Berlin, Bayerns beste Bio-Produkte

Bayerische Bio-Produkte setzten auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin besondere Akzente zu Nachhaltigkeit und regionaler Bio-Qualität: Der LVÖ-Vorsitzende Josef Wetzstein überreichte gemeinsam mit dem bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den Preisträgern der 10 besten bayerischen Bio-Produkte 2015 in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und Innovation ihre Urkunden. Während der Prämierung konnten sich auch die Messebesucher von der Originalität und dem Geschmack der bayerischen Bio-Schmankerl überzeugen.

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Die Europäischen Landwirtschaftsminister haben sich auf der Sitzung im Dezember bei einer Abstimmung über die geplante Revision der EU-Ökoverordnung nicht eindeutig festgelegt. Die EU-Agrarminister befürworten den Kommissionsvorschlag nicht. Im Gegenteil: viele Länder äußerten ernsthafte Bedenken, dass die Kommissionsvorschläge die weitere Entwicklung des Ökolandbaus in Europa massiv schaden wird. Die von der Kommission vorgelegte Neufassung der EU-Öko-Verordnung bringt Hindernisse, Unsicherheiten und auf Jahre hin ungeklärte Rechtsfragen mit sich. Das ist genau das Gegenteil von dem, was Verbraucher und Bauern in Europa wünschen.

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Bei der Expertenanhörung im EU-Agrarausschuss wurde die massive Kritik der europäischen Biobranche an den Vorschlägen der EU-Kommission erneut deutlich. Der noch vom ehemaligen EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos auf den Weg gebrachte Vorschlag zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung führt in die völlig falsche Richtung. Statt die aktuellen Herausforderungen wie bessere Importregelungen für Bioprodukte voranzubringen, sollen Biobauern für die Kontaminierung durch die Intensivlandwirtschaft in Haftung genommen werden. Dadurch gibt es in der Folge in Europa nicht wie von den Verbrauchern gewünscht mehr regional erzeugte Bioprodukte, sondern weniger.

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In der bayerischen Vertretung in Brüssel lehnten die politischen Vertreter von Ländern, Bund und EU gemeinsam mit den Vertretern der Öko-Verbände die Vorschläge der EU-Kommission zur Total-Revision der EU-Öko-Verordnung einhellig ab. Die auf den Weg gebrachten Vorschläge zur Total-Revision der EU-Öko-VO führen nicht zu mehr regional erzeugten Bioprodukten und ökologischen Leistungen in der Landwirtschaft, sondern zu weniger – das war das Fazit der Veranstaltung. Die vorgelegte Neufassung der EU-Öko-VO bringt Hindernisse, Unsicherheiten und auf Jahre hin ungeklärte Rechtsfragen. Genau das Gegenteil von dem, was Verbraucher und Bauern in Europa sich wünschen.

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