Home



Die LVÖ Bayern informiert

Aktuelles zum Ökolandbau in Bayern

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. setzt sich ein für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ökologischenLandbaus in Bayern. Sie vertritt als Dachverband der Öko-Verbände Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter die Interessen des ökologischen Landbaus in Bayern und über die Verbände rund 6.630 bayerische Öko-Betriebe. 


Wenn Sie regelmäßig die Meldungen der LVÖ Bayern bekommen wollen, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht an presse@lvoe.de.

Im Folgenden finden Sie unsere Meldungen.

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Soja ist in Bayern im Kommen. Die Kulturpflanze erfreut sich bei Landwirten immer größerer Beliebtheit. Doch vor allem Bio-Soja wird als wichtiges Eiweißfuttermittel in der Tierernährung aber auch als Basis für Tofuprodukte stark nachgefragt. Doch wie gelingt der Anbau von Bio-Soja auf dem Feld? Um diese Frage zu klären lud die LVÖ gestern zum Bio-Soja Feldtag im Landkreis Donau-Ries ein. Mehr als 70 interessierte Landwirte informierten sich auf den Demonstrationsflächen der LVÖ darüber, wie der Bio-Sojaanbau und die mechanische Unkrautregulierung in der Praxis funktionieren.

>> Weiterlesen

Das politische Verhandlungsergebnis zwischen den Ländern birgt Risiken für eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen für die Bio-Branche. Ein Richtungswechsel in der EU-Öko-Gesetzgebung ist immer noch nicht vom Tisch. „Für das politische Verhandlungsergebnis wurden kritische Punkte offen gelassen und für einzelne Länder wurden flexible Lösungen angeboten,“ kommentiert LVÖ-Vorsitzender Josef Wetzstein die Stellungnahme des EU-Agrarrats, „das bedeutet auch neue Widersprüchlichkeiten und vertagte Entscheidungen. Die Komplexität der Verhandlungen erhöht dabei das Risiko von Fehlentscheidungen!“

>> Weiterlesen

Der EVP-Sprecher Manfred Weber (CSU) und seine österreichische Kollegin Elli Köstinger (ÖVP), Vertreterin im EU-Agrarausschuss, besuchten den Biobetrieb von Hans Hohenester in der Nähe von Landshut. Die EVP-Vertreter überzeugten sich vom innovativen Modell der Öko-Schweinehaltung auf dem Betrieb Hohenester. Sie signalisierten ihre Unterstützung für die dynamische Weiterentwicklung des Ökolandbaus in Europa. Manfred Weber verwies auch auf die Notwendigkeit, die EU-Öko-Gesetzgebung so zu gestalten, dass der Ökolandbau nicht ausgebremst wird. Elli Köstinger versicherte, dass das EU-Parlament hier alles tut, um zu einer Lösung mit dynamischen Wachstumschancen für den Ökolandbau zu kommen.

>> Weiterlesen

Am 16. Juni tagt der Europäischen Agrarrats zur Totalrevision der EU-Öko-Verordnung. Die lettische Präsidentschaft bemüht sich um einen Kompromissvorschlag aus den weit auseinanderliegenden Interessen der europäischen Länder. Doch die sich abzeichnenden Vorschläge in den Bereichen Dezertifizierungs-Grenzwerte, Kontrollen und Importregelungen sind ein Rückschritt für die Entwicklung der Öko-Gesetzgebung. „Wenn Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt dem vorgelegten Verhandlungsvorschlag nicht zustimmt, macht er den Weg frei für eine konstruktive Weiterentwicklung der Öko-Gesetzgebung“, unterstreicht der LVÖ-Vorsitzende Wetzstein die Schlüsselposition von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt.

>> Weiterlesen

Gestern hat Staatsminister Helmut Brunner sieben weitere Öko-Modellregionen benannt. Damit engagieren sich bayernweit insgesamt 12 Gemeindeverbünde für die Weiterentwicklung des Ökolandbaus in Bayern und unterstützen die Ziele der bayerischen Staatsregierung, den Ökolandbau bis zum Jahr 2020 von 6,5 auf 13 Prozent zu verdoppeln. Vor gut  einem Jahr wurden die ersten fünf staatlich anerkannten Öko-Modellregionen im Rahmen der Initiative BioRegio Bayern 2020 benannt. Gemeindeverbünde hatten sich mit Konzepten beworben, mit denen sie den Öko-Landbau, den Öko-Markt und den Öko-Tourismus und damit ihre Region voranbringen wollen.

>> Weiterlesen