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17. März 2026

AMK in Bayern: ökologischer Landbau braucht verlässliche Rahmenbedingungen

Anlässlich der vom 18. bis 20. März stattfindenden Agrarministerkonferenz hatte das Agrarbündnis Bayern am 17. März zu einer online Pressekonferenz eingeladen. Verteretinnen und Vetreter der Verbände…

Anlässlich der vom 18. bis 20. März stattfindenden Agrarministerkonferenz hatte das Agrarbündnis Bayern am 17. März zu einer online Pressekonferenz eingeladen. Verteretinnen und Vetreter der Verbände appellierten an die Landesminsiterinnen und -minister die Agrarpolitik verlässlich auf öffentliche Leistungen auszurichten, so dass sich dies künftig für die Höfe lohne. Dies gilt auch für den ökologischen Landbau, der das einzige EU-weit gesetzlich definierte Produktionssystem ist, mit nachgewiesenen Leistungen für die Artenvielfalt, sauberes Wasser und gesunde, dauerhaft fruchtbare Böden. Deshalb ist es gut und richtig, dass der ökologische Landbau auch in Zukunft verpflichtend von allen Mitgliedsländern der EU gefördert werden muss. Aber dazu braucht es jetzt und künftig feste, zuverlässige und ausreichend hohe Förderbudgets. Nur so werden sich mehr und mehr Betriebe für diese nachhaltigste Form der Lebensmittelproduktion entscheiden. Gerade jetzt, wo der Markt günstig ist, müssen Förderzusagen eingehalten werden, um die wachsende Umstellungsbereitschaft zu unterstützen.