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Die LVÖ Bayern informiert

Aktuelles zum Ökolandbau in Bayern

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. setzt sich ein für den Ausbau und die Weiterentwicklung des ökologischenLandbaus in Bayern. Sie vertritt als Dachverband der Öko-Verbände Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter die Interessen des ökologischen Landbaus in Bayern und über die Verbände rund 6.630 bayerische Öko-Betriebe. 


Wenn Sie regelmäßig die Meldungen der LVÖ Bayern bekommen wollen, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht an presse@lvoe.de.

Im Folgenden finden Sie unsere Meldungen.

Ihre Ansprechperson

Cordula Rutz - Geschäftsführerin
Tel: 089 4423190-11
Mail: cordula.rutz@lvoe.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Aus Sicht der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ Bayern) reichen die bisher von der Staatsregierung eingeleiteten Schritte nicht aus, um die gesetzlich festgeschriebenen Ziele für den Ausbau des Ökolandbaus zu erreichen.

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Anlässlich eines Besuchs des BN-Vorsitzenden Richard Mergner auf dem Hof von LVÖ-Vorsitzendem Hubert Heigl, betonen beide Organisationen die zentrale Rolle des Ökolandbaus für den Natur- und Ressourcenschutz sowie für eine gesellschaftlich erwünschte Tierhaltung.

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Bauern-und Umweltverbände fordern von Ministerpräsident Markus Söder, sich während der am 1.7. 2020 beginnenden deutschen EU Ratspräsidentschaft für eine umwelt-und agrarpolitische Kurskorrektur bei den festgefahrenen Verhandlungen für die künftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) einzusetzen. Die Vorschläge der EU Kommission für ein faires, gesundes und umweltfreundliches Lebensmittelsystem – vom Hof auf den Tisch – (farm to fork) müssen umgesetzt und dürfen nicht ausgesessen werden.

Gesamte PM als pdf

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Von der Kita bis zur Ministeriumskantine: Bio-Produkte auf den Speiseplan!

Wessling - Pressekonferenz Bio in der Gemeinschaftsverpflegung

Die Corona-Krise hat Catering-Unternehmen schwer getroffen. Andererseits zeigen die letzten Monate, dass viele Menschen sich für Bio-Produkte entscheiden, wenn sie zuhause kochen und selbst einkaufen. In der Schulmensa, in der Behördenkantine und im Betriebsrestaurant stehen Bio-Produkte noch viel zu selten auf der Speisekarte. Durch klare politische Vorgaben, eine gute Zusammenarbeit der Politik mit der Bio-Branche und Unterstützung für die Küchen kann sich das ändern.

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Die Corona-Krise wirkt sich auch auf den Bio-Markt aus: Der Absatz von Bio-Produkten ist in den verschiedenen Absatzkanälen in den letzten Monaten deutlich angestiegen. Doch die Corona-bedingten Sondereffekte spitzen langjährige Trends nur weiter zu: Immer mehr Menschen entscheiden sich beim Einkauf für Bio-Produkte. Viele Bauern sind bereit, auf ökologischen Landbau umzustellen, da der Ökolandbau gute wirtschaftliche Perspektiven bietet. Dafür benötigen sie die richtigen politischen Rahmenbedingungen.

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